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Sebastian Diezig
Biographie  Preise  Konzerte

SebastianDiezig, Cellist performing

Biographie

Sebastian Diezig, 1983 in Freiburg in der Schweiz geborener Cellist, wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, zuletzt 2008 am Internationalen Wettbewerb von Zagreb für die beste Interpretation von Giovanni Sollimas Auftragswerk "La Folia". Ebenfalls 2008 gewann er am Wettbewerb der Basler Orchester Gesellschaft (BOG) einen Anerkennungspreis sowie ein Stipendium der Friedl Wald Stiftung Basel. 2004 gewann er den "Pierre et Renée Glasson" Preis in Fribourg und 2003 den dritten Preis am "Concours de l'interprétation musicale de Lausanne".

Als Solist wurde er unter anderen vom Sinfonieorchester Basel, dem Philharmonischen Orchester Budweis (Cze), sowie dem Orchester des Boswiler Sommers "Concerto Boswil" unter der Leitung von Konzertmeister Stephan Mai begleitet, wo er als Solist für den krankheitshalber ausgefallenen Julius Berger einsprang.

Er wurde eingeladen an die Festivals Sine Nomine Lausanne, VivaCello Liestal, Boswiler Sommer und an das Steirische Kammermusikfestival. Ausserdem hat er für Radio-Suisse-Romande aufgenommen.

Sebastian fing im Alter von sechs Jahren an, am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Pierre-Bernard Sudan das Cellospiel zu erlernen. Sein Lehrdiplom mit höchster Auszeichnung erhielt er später als Student von Marc Jaermann an der Musikhochschule Lausanne. Stipendien der Stiftungen Pierre et Renée Glasson (Fribourg), Paul und Maria Kremer (Köln) sowie Friedl Wald (Basel) ermöglichten ihm anschliessend das Studium bei Thomas Demenga an der Musikhochschule Basel, wo er 2007 das Konzertdiplom mit höchster Auszeichung bestand und 2008 seine Studien mit einem brillanten Solistendiplom abschloss.

Er studierte Streichquartett bei Walter Levin und Sebastian Hamann, sowie Klaviertrio bei Gérard Wyss.

Von grosser Bedeutung waren für ihn ebenfalls die zahlreichen Meisterkurse, an denen er teilgenommen hat, unter anderem bei: Marcio Carneiro, Martin Ostertag, Antonio Meneses, Wen-Sinn Yang, Wolfgang Boettcher, Miklos Perényi, Thomas Grossenbacher, Ralph Kirshbaum, Reinhard Latzko, François Guye und Alexander Rudin.

Stand: Juni 2008

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